Tag 2

Jacobs Part
Nach einer wirklich erholsamen Nacht ging es frissch in Tag 2. Zum Frühstück gab es gleich mal eine Banane und eine Karotte. Satt macht das nicht unbedingt, aber hält einen beschäftigt.
Der heutige Brei bestand nur aus Obst (Bananen, Äpfel, Birne) und war im Gegensatz zu gestern gar nicht so übel.
Dazu habe ich mir ein wenig Gemüse kleingeschnitten und mit zur Arbeit genommen.

Natürlich kam auch dieser Brei bei meinen Kollegen nicht besser an, was wohl in der bräunlichen Farbe begründet liegt. Mich dagegen stört das ja gar nicht – weiß ich ja, was darinnen ist.

In der Mittagspause ging ich in die Stadt einkaufen und habe etwa 7-8kg Zeug gekauft (5kg Bananen, 1kg Pflaumen, 2 Mangos, 2 Acocados, 3 Orangen). Diese Kiste durch die Stadt zu schleppen ist ein adäquater Sportersatz. Preislich lag das bei 13,66€, was im wesentlichen an den Avocados (3€) und Mangos (2€) lag.

Den Tag habe ich gut überstanden; nur das Gemüse musste ich mir rein zwingen. Dann ging es nach Hause.
Dort hat mich wider Erwarten der Hanno bereits erwartet; es war viertel nach 5 und mit Hanno ist in der Regel erst ab 19:00 zu rechnen.
Leidend und halb tot lag er auf der Couch. So ein Elend habe ich selten gesehen. Während Hanno also sterbend auf der Couch lag und jammerte, dass er abbrechen wird(!), habe ich mir die Avocados bereitet.
Hanno hat seinen überfüllten Magen tatsächlich mit Brot weiter malträtiert, als ich meinen Avocado-Knoblauch-Tomaten-Matsch (sehr lecker!) rein schaufelte, der mich auch anständig satt machte.

Nun stellte sich mir natürlich die Frage: wie weiter?
Da das ganze als gemeinsames Projekt gedacht war, ist meine Motivation das alleine durch zu ziehen sehr bescheiden.
Auf der anderen Seite haben wir auch noch jede Menge Obst und Gemüse zu Hause rumliegen.
Daher werde ich mich damit begnügen, nur die ersten anstrengenden Tagen der Umstellung zu erfahren und am Ende der Woche wieder auf “normal”-Kost umstellen.

Ich hoffe, Hanno erholt sich recht schnell und evtl. gibt er hier ja auch noch einen Abschlussbericht ab.

Hannos Part
Für mich fing der Tag sehr vielversprechend an: Ich fühlte mich hervorragend, war gut drauf und sehr produktiv. Am vorigen Tag war es noch ein Problem gewesen genug Kalorien zu mir zu nehmen, aber mit dem neuen Brei klappte das reibungslos.

Nach einer Weile wurde mir etwas unwohl im Magen. Nicht überraschend, immerhin hatte ich den Tag über haufenweise Brei und Bananen zu mir genommen, wovon allerdings nicht mehr viel hinten raus kam. Ich zog mich also eine Weile auf’s Klo zurück, aber nichts zu machen.

Aus dem Unwohlsein wurden schließlich starke Magenschmerzen. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und beschloss nach Hause zu gehen und mich hinzulegen. Dort lag ich eine Weile, und zu den Schmerzen kam noch ein Hungergefühl.
Irgendwann kam Jacob und ich beschloss, dass ich was kalorienreiches zu mir nehmen sollte: 1-2 leckere Wurstbrote später ging es mir kurz etwas besser (die Schmerzen waren weg), aber nach einer Weile war alles wieder beim alten.

Abends wurde aus den Schmerzen schließlich Übelkeit und ich hab mich übergeben (Jacob hat gedroht Beweisfotos zu machen, aber ich glaube er hat’s nicht getan). Danach ging es mir etwas besser und ich bin gleich ins Bett. Gegessen hab ich seitdem auch nicht mehr, und ich glaube ich lass es auch noch eine Weile sein. Fast alles, was ich gestern gegessen habe ist immer noch nicht draußen und ich befürchte jede Mahlzeit macht alles wieder schlimmer.

Zum Abschluss will ich nochmal aus dem Artikel, der uns ursprünglich inspiriert hat zititieren:

I’d advise a gradual transition to the diet. I experimented with his recipes and slowly started incorporating more and more fresh fruits and vegetables in my diet until they were about 80% of daily intake. Once I felt comfortable with this, I decided to try a 30-day trial of this diet, full blast, 100%.

Klingt nach einer guten Idee.

About these ads
Dieser Beitrag wurde unter Erfahrung, Tagebuch veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Tag 2

  1. wahbet schreibt:

    Hallo ihr Zwei,

    das war vielleicht etwas zu heftig so umzusteigen.
    Ich mache gerade eine Smoothiekur, wo ich tagsüber vor allem Smoothies trinke und abends hauptsächlich Salate und Hülsenfrüchte esse(diesmal allerdings auch gekocht).

    Welche Intention steckt eigentlich hinter dem ganzen? Was wollt ihr damit bezwecken? Geht es euch ums Rohe oder sollten die sowenig wie möglich verarbeitet sein die Produkte, die ihr zu euch nehmt?
    Habt ihr gesundheitliche Beschwerden, die ihr damit wegbekommen wollt? Oder geht es nur um die Fitness?

    Ich habe schon öfter mal Rohkostwochen gemacht, allerdings mit Ölen, Gewürzen und Essig.
    Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt die 80/10/10 Ernährung auszuprobieren. Aber nach einigem recherchieren hab ich festgestellt, dass man da sehr aufpassen muss, was Nährstoffe angeht und vor allem ist mir das Eiweiß da zuwenig.
    Ich habe die Seite, die ihr erwähnt bisher nur kurz überflogen, werde sie aber genauer studieren.

    Übrigens gibt’s da einige Hochleistungssportler die sich so ernähren und mich auch faszinieren, Brandon Brazier, Arnold Wiegand(den ich auf der Rohkostmesse entdeckt habe:Triple Ultratriathlon).
    Jemand der 80/10/10 relativ erfolgreich betreibt, seht ihr hier: http://junglejanie.com/journals/2007/index.php
    Und den Rohkostblog den ich täglich verfolge ist dieser hier: http://rohelust.blogspot.com/ –> Silke versucht gerade auch eher Nüsse zu pürieren, statt Öle für die salat zu nehmen. Ein gutes Dressing bekommt man hier auch gut Zustande.

    Wenn ihr es nochmal angehen wollt, dann würde ich vorher noch mal etwas genauer recherchieren und vielleicht auch einiges an Sprossen miteinbauen.
    Was die Pampe angeht, so gibt’s eine Regel um das ganze lecker zu machen:
    Kennt ihr Green Smoothies? Die werden mit 40% grünem Blattgemüse gemacht und 60% Früchten, das wird immer lecker. Wenn ihr ne Zitrone oder Limette mit rein gebt, dann verfärbt sich das übrigens nicht so.
    Mein Lieblingssmoothie besteht aus 100-200g Grünkohl/Brennessel, 1-2 Äpfel und einer Zitrone und 2-4 Cups Wasser. Allerdings wird das mit ner normalen Küchenmaschine problematisch. Mit dem Wasser kann man das ganze dann besser zu sich nehmen. Ich würde immer irgendwas rotes mitdazunehmen, z.B. rote Beete, dann wird’s auch appetitlicher.

    Bei Hanno waren das bestimmt Entgiftungserscheinungen, vielleicht wäre es besser ein paar Tage vorher auf allen Zucker(der auch in jeglicher Wurst drin ist) und Weißmehl und sonstige Zusatzstoffe zu verzichten, bevor die Rohkostkur gestartet wird.
    Raffinierter Zucker und Rohkost vertragen sich in den seltesten Fällen gut.

    Es würde mich freuen, wenn ihr das noch mal angehen würdet und nicht gleich nach dem ersten Versuch aufgebt. Ich würde mich sogar beim zweiten Versuch mitanschließen, da ich eh noch mindestens 10 Tage Rohkost dieses Jahr geplant habe!
    Heute gibt’s bei uns(Mischi und mir): 250g Cranbeeries, 2 Orangen, 1 Limette, 1 EL Honig(alternativ Agavennektar oder 2 Datteln) und 0,75l Wasser

    • Hanno Braun schreibt:

      Hallo wahbet,

      vielen Dank für die vielen Tipps! Ich denke davon werd ich einiges mal ausprobieren.

      Ich denke ein konkretes Ziel hatten wir nicht. Ich hatte den genannten Artikel gelesen, es klang interessant, und wir wollte halt mal ausprobieren ob es für uns funktioniert und was bringt.
      Für mich ist gesünder zu essen, mit dem dem Ziel fitter und langfristig gesund zu sein, schon länger ein Thema. Ich hab in der Richtung schon ein paar Sachen ausprobiert, aber letztlich sind langfristige Änderungen im Alltag immer gescheitert. So ein Brot mit Wurst oder Käse ist halt schnell gemacht, wohingegen gesündere Ernährung aus frischen Zutaten immer mit einer gewissen Vorbereitung verbunden ist.

      Aber ich werde sicher nicht aufgeben. Ob ich nochmal die selbe Rohkost-Ernährung probiere oder was anderes weiß ich noch nicht (hängt auch davon ab was Jacob dazu sagt), aber die Experimente mit gesündere Ernährung werden auf jeden Fall weitergehen ;)

    • odenwaldaffen schreibt:

      Meine (=Jacob) Motivation ist auch primär das Interesse, ob und wie man das durchhält.
      Natürlich war die Vorbereitung suboptimal. Ich hatte immerhin den Vorteil, dass ich mich zum einen schon vegetarisch ernähre und im Gegensatz zu Hanno in der Regel 4-5 Mahlzeiten pro Tag zu mir nehme.
      Mit dieser 80/10/10 Sache bin ich im Grunde ständig am Essen und habe dennoch immer ein leichtes Hungergefühl.
      Am wichtigstem am Essen ist mir die Abwechslung. Bananen sind essentiell, um überhaupt den Tag über satt zu werden und stören mich geschmacklich auch noch nicht. Der Rest ist aber in stetem Wandel. Heute gibt es z.B. Mango und ich werde heute Abend mal einen Salat mit einem Orangen-Zitronen-Nuss-Dressing probieren.

      Vom Aufwand muss ich widersprechen. Rohkost geht alle mal schneller als kochen. Und Teller brauche ich eigentlich auch keine mehr.

  2. Jan schreibt:

    Aber Hanno! Gleich ein paar Wurstbrote reinhauen ist wahrlich keine gute Idee. Ansonsten wundert es mich schon, dass ihr gleich von 0 auf 100 gegangen seid. Ich hatte ja auch mal ueberlegt einen groesseren Teil Rohkost in meinen Speiseplan einzubauen, komplett umsteigen waere mir aber doch zu viel. Wobei Avocado-Knoblauch-Tomate-Matsch gut klingt.

    Macht Jacob denn wenigstens weiter?

    • odenwaldaffen schreibt:

      Ich bleibe bei dieser Ernährungsart bis die jetzige Fuhre Obst aufgebraucht ist. Das dürfte morgen der Fall sein.
      Da ich am Wochenende wieder meine Freundin besuchen fahre, wäre mir das zuviel Aufwand das 100% alleine weiter zu betreiben.
      So schlecht fand ich das jetzt eigentlich gar nicht. Ich denke, es wird davon was hängen bleiben und künftig mehr Obst auf meinem Speiseplan landen.

    • Hanno Braun schreibt:

      Naja, ist jetzt auch nicht richtig alles auf die Wurstbrote zu schieben!
      Davor ging’s mir immerhin genauso dreckig.

  3. Pia schreibt:

    oh gott. ihr habt echt n vogel. aber unterhaltsam, zu lesen. als ich bin für ne fortführung ;)

  4. Naomi schreibt:

    Hey Leute,

    man hat mich grad auf euren Blog hingewiesen, weil ich schon eine Weile nach 80/10/10 lebe. Ich glaube, bei den “Nebenwirkungen”, die ihr erfahren habt, sind mehrere Dinge zusammengekommen. So schnell bekommt man üblicherweise keine Entzugserscheinungen oder dergleichen.

    Zunächst ist ganz wichtig, dass ihr darauf achtet, dass das Obst, das ihr esst, genauestens reif ist. Mangos müssen ohne Kraftaufwand eindrückbar sein, müssen aber nicht reif gekauft werden, sondern können bei Zimmertemperatur liegen gelassen nachreifen. Bananen haben im reifen Zustand keine grünen Stellen mehr und die gelbe Schale ist mit schwarzen Punkten/Flecken übersät(nicht zu verwechseln mit Druckstellen, da ist die Banane oft schon alkoholisch). Kiwis sind fast nicht verzehrbar, wenn sie unreif sind, da merkt man es noch am stärksten, weil die Säure einem den Mund verätzt. Wenn sie reif sind, kann man sie eindrücken und sie sind nicht mehr hart – auch sie reifen bei Zimmertemperatur nach.
    Unreifes Obst ist zwar überall erhältlich, aber es beschert einem genau das – einen Tag auf der Couch mit einem sich voll anfühlenden, weil aufgeblähten Bauch. Also darauf genau achten! Bananen sind da am einfachsten, weil sie relativ schnell nachreifen und man ihnen die Reife optisch schnell ansieht. Außerdem sind sie preislich im Verhältnis zum Kaloriengehalt am günstigsten.

    Schließlich solltet ihr euren Fokus auf Obst legen und nicht so viel mit Gemüse und Nüssen mischen. Wenn es reif ist, sind der Nährstoffgehalt und die Verdaulichkeit am höchsten, sodass ihr nicht so viel mit Gemüse “supplementieren” müsst, von dem man kaum Energie(Kalorien) rein bekommt, ohne wieder auf der Couch zu landen. Aber gut, dass ihr die Nüsse am Abend gegessen habt, weil deren “Weg” durchs Verdauungssystem am längsten ist und wenn ihr hinterher was schneller Verdauliches esst, staut sich das und ratet was – die Couch ruft. Je nach Empfindlichkeit merkt man das Krampfen im Magen mal mehr und mal weniger.

    Zur Reife hier ein guter Link, der auch gleichzeitig auf die Seite führt, die ich euch wärmstens ans Herz lege: http://www.30bananasaday.com/forum/topics/how-does-ripe-fruit-look-taste

    Zuletzt: Esst viel! Wie gesagt, wenn das Obst reif ist, fühlt man sich nicht so schnell voll. Wenn ihr nicht den ganzen Tag mit Essen beschäftigt sein wollt, dann rate ich euch zu hochkalorischen Früchten wie Bananen und Datteln, falls ihr von letzteren welche findet, die nicht trocken wie Steine sind, sondern so saftig wie möglich. Aber mit Bananen ist man super dabei, den nicht schmeckenden “Mantsch” braucht ihr euch wirklich nicht antun, warum ersetzt ihr ihn nicht einfach mit pürierten Bananen + etwas Wasser? Das schmeckt superlecker – im Reifeprozess wandelt sich Stärke in Zucker um, sodass ihr einen Smoothie aus Bananen nicht nachsüßen müsst. (Simpel zu essen erleichtert die ganze Sache ungemein. Wildes Durcheinandermixen bringt die Verdauung bloß durcheinander und führt dazu, dass man nicht genügend Energie zu sich nehmen kann, bevor man sich voll fühlt.)

    Übrigens, wenn ihr Appetit bekommt auf irgendwelche verführerischen Kochgerichte(oder Pommes, Pizza… was auch immer es sei), dann wird das in so gut wie allen Fällen auf Dehydration(Wasser ohne Kohlensäure trinken!) oder ganz einfach Hunger liegen. Einen Bananensmoothie hinter die Birne kippen und schon sieht die Welt ganz anders aus :P Nach dem Sport ist das besonders wichtig.

    Vielleicht hilft es euch, eure Kalorien zu zählen – nicht, damit ihr zu viel esst, sondern damit ihr nicht zu wenig esst! http://cronometer.com/ ist eine gute Seite dafür. Achtet darauf, dass ihr mindestens 3000 kcal zu euch nehmt. Das mag für eine auf Früchten basierende Ernährung viel klingen, aber probiert es aus(am besten mit Bananensmoothies) – der Energieschub ist unbeschreiblich. Schaut euch bloß Douglas Graham an, der seit 30 Jahren(!) so lebt: http://www.youtube.com/watch?v=Vzk-jh1eemI
    Er ist der Autor des Buches “The 80/10/10 Diet”, mit dem die ganze Sache erst richtig ins Rollen gekommen ist. http://www.amazon.de/80-10-Diet-Balancing-Luscious/dp/1893831248
    Auch zu empfehlen dieser Thread: http://www.30bananasaday.com/forum/topics/811-gladiators

    Über Nährstoffe braucht ihr euch keine Sorgen zu machen, wenn ihr genügend esst. Schaut euch nur die Werte an, die ihr nach einem 3000kcal-Tag im Cron-o-meter stehen habt, dann wisst ihr, wovon ich spreche. Schon nach 2000 kcal hat man seine Mindestwerte meist schon erreicht, weil Früchte unheimlich nährstoffreich sind.

    Ich hoffe, euch ist die Laune von euren negativen Erfahrungen noch nicht verdorben. Vielleicht motiviert euch mein Beitrag ja zu noch einem(besser vorbereiteten) Versuch, bei dem ihr am besten immer eine Kiste unreifer Bananen zum Nachreifen vorrätig habt. Das gibt Sicherheit und man steht nicht irgendwann leer da und muss zu Wurstbroten greifen, weil man solchen Hunger hat.
    Falls der Beitrag an dieser Stelle nun zu endgültig klingt: Ich bin für weitere Kommunikation jederzeit offen! :)

    • wahbet schreibt:

      Genau darauf lief ja meine Frage hinaus, geht es um 80/10/10 oder um die Rohkost an sich? Es gibt da so viele unterschiedliche Rohkostformen und alle haben meiner Meinung nach Vor- und Nachteile. Ich halte auch nicht jede Form in jedem Land tauglich. Ich finde, dass es schwierig ist in Deutschland sich mit entsprechendem Obst für diese Form einzudecken, weil das meiste unreif geerntet wird. Aber das ist nur ein Aspekt von vielen.

      Ihr habt euch ja auch gerade eine der schwierigsten Formen zum Start ausgesucht. Deshalb immer noch die Frage muss es 80/10/10 sein? Dann würde ich auf jeden Fall das empfohlene Buch oder im Netz erste Infos holen, ansonsten geht’s auch anders um erst mal festzustellen was Rohkost überhaupt mit dem Körper macht. Die Frage ist muss es 100% sein oder reichen auch 80%? Nicht jede Nuss ist roh, usw.

      • odenwaldaffen schreibt:

        Es ging diesmal tatsächlich um 80/10/10. Und ich muss absolut zustimmen: mehr Vorbereitung wäre wichtig gewesen – dies war eher eine Hau-Ruck-Aktion.
        Die Nüsse waren im übrigen aus eigener Ernte.

        Ein Fazit werde ich heute wohl noch schreiben

    • Hanno Braun schreibt:

      Vielen Dank für die vielen Tipps! Wird bestimmt sehr nützlich für’s nächste Experiment ;)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s